De Agostini
LuAZ-969 Wolyn Autolegenden der UdSSR
Daten des maßstabsgetreuen Modells
- Automarke
- ЛуАЗ
- Modellhersteller
- De Agostini
- Maßstab
- 1/43
- Erscheinungsjahr des Modells
- 2011
- Katalognummer
- Автолегенды СССР №70
- Auflage
- > 100.000
- Ungefährer Preis beim Kauf, USD
- 10.00 USD
- Derzeit in der Sammlung
- Ja
Vorbild: ЛуАЗ-969
Modellzuordnung: Autolegenden der UdSSR
01 / ЛуАЗ
Die Geschichte des Autos
Konzeptionelle Vorläufer des Geländewagens LuAZ-969 waren der Jeep NAMI-049 Ogonjok und der bei SAS überarbeitete NAMI-049A Zelina. Verschiedene Behörden, die Bevölkerung und besonders das Militär interessierten sich für das Fahrzeug, denn Zustand und Umfang des Straßennetzes ließen vor allem auf dem Land zu wünschen übrig. 1958 begann parallel die Entwicklung einer militärischen und einer zivilen Ausführung. Die zivile Variante des Modells 969 ging auf die Initiative von NAMI-Chefkonstrukteur A. A. Lipgart zurück.
Die erste Serie ziviler LuAZ-969 lief 1966 vom Band. Der Wagen besaß eine offene Ganzmetallkarosserie und einen zuschaltbaren Hinterradantrieb. Die ersten 50 frontgetriebenen SAS-969W entstanden im Dezember 1966. Sie können als erste sowjetische Serienfahrzeuge mit Frontantrieb gelten. Die 4×2-Ausführung wurde bis 1970 hergestellt, als das Motorenwerk Melitopol die Fertigung der Hinterachsgetriebe aufnahm. Die Bodenfreiheit von 284 mm ermöglichte große vordere und hintere Böschungswinkel.
1975 erhielt das Fahrzeug einen neuen Motor mit 40 PS und die Bezeichnung LuAZ-969A. Die Höchstgeschwindigkeit stieg auf 85 km/h bei einem Verbrauch von 9 l/100 km. Erkennbar war die überarbeitete Version an den Reifen IW-167, dem Reserverad an der Heckklappe und zwei Seitenfenstern im Verdeck. Bis 1979 entstanden 54.130 Fahrzeuge, anschließend ging der LuAZ-969M in Produktion.
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Meine Modellfotos
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